USB-C vs. Lightning: Was ist der Unterschied?
USB-C ist ein offener, herstellerunabhängiger Anschlussstandard, der von den meisten Android-Smartphones, Laptops und mittlerweile auch neueren iPhones genutzt wird. Er ist symmetrisch, lässt sich also in beide Richtungen einstecken, und unterstützt je nach Gerät hohe Datenübertragungsraten, Videoausgabe sowie Schnellladefunktionen.
Lightning war Apples proprietärer Anschluss, der über viele Jahre bei iPhones zum Einsatz kam. Er ist ebenfalls beidseitig steckbar, aber technisch älter und meist langsamer als moderne USB-C-Implementierungen.
Aufgrund einer EU-Regelung müssen seit 2024 die meisten neuen elektronischen Kleingeräte in der EU mit USB-C ausgestattet sein, um einen einheitlichen Ladestandard zu schaffen und Elektroschrott zu reduzieren. Das hat auch Apple dazu bewegt, bei neueren iPhone-Generationen auf USB-C umzusteigen.